Controlling im Jahr 2026: Warum viele Unternehmen noch immer an der falschen Stelle optimieren.
In meinen aktuellen Interim‑Mandaten sehe ich ein wiederkehrendes Muster, das mich nachdenklich macht: Unternehmen investieren Zeit und Geld in neue „KI‑Tools“, während die grundlegenden Controlling‑Prozesse weiterhin manuell, fehleranfällig und überkomplex bleiben.
Aus über 20 Jahren Transformation und Interim‑Management weiß ich: Bevor man neue Tools einführt, müssen die Prozesse stabil, klar definiert und automatisiert sein. Sonst entsteht keine Effizienz – sondern neue Baustellen.
Controlling ist kein Experimentierfeld. Controlling ist das Navigationssystem eines Unternehmens. Wer hier Komplexität reduziert, schafft Transparenz. Wer Transparenz schafft, trifft bessere Entscheidungen. Und wer bessere Entscheidungen trifft, gewinnt.
Um es klar zu sagen: KI ist eine hervorragende Ergänzung für wiederkehrende Aufgaben – wenn die Prozesse sauber strukturiert sind. Dann spart sie Zeit, erhöht die Qualität und entlastet Teams. Aber ohne stabile Basis wird KI zum Beschleuniger von Chaos, nicht von Fortschritt.
Genau dafür stehen wir bei der TOOKAY GmbH: Stabilität vor Spielerei. Substanz vor Buzzwords. Ergebnis vor Aktionismus.


